
Pilatus Flugzeug-Charter: Zuverlässige Schweizer Privatflugzeuge mieten
Die Pilatus Flugzeugwerke AG – international als Pilatus Aircraft bekannt – ist ein erfahrener Schweizer Flugzeughersteller, der auf die Entwicklung und den Bau von Turboprop-Flugzeugen und Business-Jets spezialisiert ist. Eine Besonderheit der Pilatus Privatflugzeuge ist ihre Eignung für kurze Start- und Landebahnen, lose Untergründe und unbefestigte Pisten. Die Privatjets von Pilatus Aircraft sind daher auch für kurzfristige Flüge von oder zu kleinen Flughäfen und abgelegenen Zielen gefragt.
Bekannte Modelle der Pilatus-Gruppe sind die einmotorige Turboprop Pilatus PC-12, der Business-Jet Pilatus PC-24 und das Turboprop-Trainingsflugzeug PC-21. Die in Stans in der Schweiz entwickelten Flugzeuge sind weltweit im Einsatz. Aufgrund ihrer vielseitigen Konfigurationsmöglichkeiten werden Pilatus-Flugzeuge in verschiedenen Bereichen der Luftfahrt eingesetzt. Zu den Kunden gehören der Royal Flying Doctor Service of Australia und die Volkswagen AG.
Pilatus Privatjet-Charter: Eckdaten des Flugzeugherstellers

- Schweizer Unternehmen mit über 80 Jahren Erfahrung im Flugzeugbau
- Über 3.900 ausgelieferte Flugzeuge
- 1,17 Mrd. CHF Umsatz (2019)
- Über 2.200 Mitarbeitende
- Umweltzertifizierung nach ISO 14001
- Gewinner des Swiss Manufacturing Award 2019
- Eigenständige Tochtergesellschaften in Australien und den USA
- Geschäftsleitung: Markus Bucher (CEO), Oscar J. Schwenk (Verwaltungsratspräsident)
Quelle: Pilatus auf Wikipedia
Pionier und Innovationsführer für leistungsstarke Kleinflugzeuge

Seit seiner Gründung im Jahr 1939 konnte Pilatus Aircraft immer wieder Akzente in der Nische der leistungsstarken Kleinflugzeuge setzen.
Mit dem mittlerweile legendären Porter PC-6 gelang Pilatus Aircraft 1959 die Entwicklung eines flexiblen Transportflugzeugs, das schnell zum Standard für Transport, Rettung und Training wurde. Das auch als „Pilatus Porter“ bekannte Flugzeug verhalf dem Schweizer Unternehmen zum internationalen Durchbruch. Die Produktion des PC-6 wurde Anfang 2019 nach 60 Jahren eingestellt, um Kapazitäten für den neuen Business-Jet PC-24 zu schaffen.
Die PC-12 hob 1991 zum ersten Mal ab und setzte neue Massstäbe für einmotorige Turboprops in Bezug auf Reichweite und Kapazität. Das Marktsegment der einmotorigen Mehrzweckflugzeuge war geboren. Geringere Betriebskosten in Verbindung mit einer besseren Flugleistung waren schlagkräftige Argumente im Wettbewerb mit zweimotorigen Konkurrenten. Die PC-12 gilt bis heute als die sicherste und meistverkaufte einmotorige Turboprop der Welt. Mit der zweiten (PC-12 NG) und dritten Generation (PC-12 NGX) wurden Leistung und Komfort im Cockpit und in der Flugzeugkabine dieses beliebten Mehrzweckflugzeugs optimiert. Heute gilt die PC-12 NGX als eines der modernsten Turboprop-Flugzeuge der Welt.
Der PC-24 kombiniert die kurzen Start- und Landestrecken (STOL) des PC-12 mit einem Düsentriebwerk. Die höhere Geschwindigkeit und Reichweite machen den ersten Pilatus Business-Jet zu einem Herausforderer der etablierten Cessna Citation CJ4 und der Embraer Phenom 300. Der PC-24 ist der einzige Business-Jet weltweit, der von unbefestigten Pisten starten und landen kann. Im März 2018 wurde der erste PC-24 an ein amerikanisches Flugzeug-Sharing-Unternehmen übergeben.
FAQ
Wie viel kostet ein Pilatus-Flugzeug?
Ein Pilatus-Flugzeug kostet zwischen circa 4,4 Millionen USD für die PC-12 in der Basiskonfiguration und circa 11 Millionen USD für den Business-Jet PC-24 in einer fortschrittlichen Konfiguration.
Wie viele Flugzeuge baut Pilatus pro Jahr?
Laut seinem Jahresbericht hat Pilatus Flugzeugwerke AG in den vergangenen 5 Jahren zwischen 115 (2017) und 134 (2019) Flugzeuge jährlich ausgeliefert.
Wo werden Pilatus-Flugzeuge gebaut?
In den Anfangsjahren fand die Produktion ausschließlich in Stans (Nidwalden) in der Schweiz statt. Heute erfolgen Produktion und Montage verschiedener Flugzeugtypen auch in den USA und Australien.
Welche Triebwerke werden in Pilatus-Flugzeugen eingesetzt?
In der aktuellen Baureihe kommen Triebwerke von Pratt &Whitney Canada (Propellerturbinen) sowie Williams International (Strahltriebwerke) aus den USA zum Einsatz.





