
Lufthansa-Piloten im Streik: 1.700 Flüge gestrichen
Ab heute, Dienstag, dem 29. November, bis zum Ende dieser Woche streicht Lufthansa infolge des Streiks der vergangenen Woche mehr als 1.700 Inlands- und Regionalflüge.
Ab morgen, Mittwoch, dem 30. November, werden auch internationale Flüge gestrichen. Infolge dieser Maßnahme werden in den kommenden Tagen auch Anschlussflüge mit anderen Fluggesellschaften, die mit Lufthansa kooperieren, betroffen sein.
Bereits letzte Woche waren von der Streichung von 2.800 Flügen an den deutschen Hauptdrehkreuzen der Lufthansa mehr als 350.000 Passagiere betroffen, die an den Flughäfen Hamburg und Düsseldorf sowie in Asien und Amerika festsaßen. Dieser Tarifstreit zwischen der Pilotengewerkschaft und der Fluggesellschaft dauert bereits seit 2014 an.
Seit Beginn des Streiks am vergangenen Dienstag konnte LunaJets bereits über zwanzig Kunden mit alternativen Fluglösungen durch Privatflüge unterstützen.
Was tun, wenn Ihr Flug gestrichen wurde?
Prüfen Sie zunächst bei der Fluggesellschaft (http://www.lufthansa.com/de/en/Travel-information) den Status Ihres Fluges.
Sollte Ihr Flug tatsächlich gestrichen worden sein oder der Status noch unsicher sein, gehen Sie kein Risiko ein und rufen Sie Ihren Privatjet-Broker an.
Da dieser Streik nicht die Fluglotsen betrifft, ist die Privatluftfahrt nicht beeinträchtigt. Das LunaJets-Team aus Beratern für Privatluftfahrt kann umgehend ein passendes Flugzeug für Sie finden und Ihre alternative Fluglösung organisieren, sodass Sie innerhalb einer Stunde starten können. Privatjets bieten eine reibungslose und flexible Reiselösung, mit der Sie Ihr Ziel pünktlich erreichen.
Wie bei jedem Streik steht das LunaJets-Team bereit, Sie dabei zu unterstützen, Ihre Termine pünktlich zu erreichen. Wir haben bereits Hunderten von Kunden von Air France, British Airways und Lufthansa geholfen. Zögern Sie nicht, Ihren persönlichen Berater für Privatluftfahrt unter +41 22 782 12 12 oder per E-Mail unter lunajets@lunajets.com zu kontaktieren.