27 Oktober 2016 | Airports News

Germanwings und Eurowings streichen 380 Flüge: Wie kann ein Privatjet helfen?

Heute hat die Flugbegleiter-Union von Lufthansa’s Tochtergesellschaften Germanwings und Eurowings zu einem eintägigen Streik aufgerufen. Durch diese Aktion wurden 380 Flüge gestrichen, die meisten davon Inlands-Flüge in Deutschland. 

 

Der plötzliche Streik, der zu hunderten von verspäteten und gestrichenen Flügen führt, ist ein Alptraum für Passagiere, vor allem bei Flügen an Düsseldorf, Köln, Dortmund, Hannover, Stuttgart, Berlin oder Hamburg. Da Privatjets andere Crews, andere Flugzeuge und meist auch separate Terminals benutzen, ist die private Luftfahrt meist nicht sehr stark von den Streiks betroffen und bieten daher eine attraktive Alternative für Sie. Falls Sie am Flughafen festsitzen und ein Meeting wahrnehmen müssen, oder ob Sie in den Urlaub fliegen möchten - ein Anruf bei einem Privatjet-Vermittler kann dafür sorgen, dass Sie innerhalb einer Stunde im Privatjet abfliegen können. Durch unser Jet Sharing Programm können Sie den Jet sogar mit anderen Passagieren teilen, genauso wie Sie sich ein Taxi teilen würden.

 

Unser Experten-Team hat bereits der Lufthansa und Air France bei vorherigen Streiks geholfen die Passagiere sicher an Ihre Destination zu fliegen, und auch diesmal steht LunaJets zur Seite, um Ihre alternativen Flüge zu organisieren, damit Sie so wenig wie möglich von dem Streik mitbekommen. Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns unter +41 844 041 844, damit wir die besten Lösungen für Sie finden können.